3. Tag, 23. Februar 2005

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E

Einfluß und Komplexität des IT-Controlling

Vorsitz

Ulf Kattenstroth
Partner der ACTIO Managementberatung GmbH,
Düsseldorf und ehemals Vorstand der Benteler AG, Paderborn

9.00

Begrüßung durch den Vorsitzenden des Forums

9.05








Legal IT-Due Diligence für M & A- und Outsourcing-Projekte
• Wann empfiehlt sich eine Legal IT-Due Diligence?
• Art, Umfang, Effizienz und Kosten einer Legal
IT-Due Diligence
• Was ist zu prüfen? Wie ist zu prüfen?
• Checkliste für eine Legal IT-Due Diligence
• Präsentation der Ergebnisse einer Legal IT-Due
Diligence
• Dealbreaker und wie man damit umgeht

Dr. Thomas Stögmüller
, LL.M., Rechtsanwalt, MÜLLER FOTTNER STEINECKE, Rechtsanwälte Patentanwälte, München

9.45

Kaffeepause

10.30










Sarbanes-Oxley/Basel II: Transparenz Ihrer
IT-Assets

• Bestandsaufnahme aller Verträge (HW/SW Lizenz,
Leasing und Wartung)
• Periodische Inventarisierung Hardware und Software
(SOLL/IST-Abgleich)
• Innovativer Abgleich mit weltweiter Software Library
• Permanente Software Compliance Sicherung
• Software, HW und Services on Demand (ITIL
compliant)

Roland Wettstein, Vertriebsleiter, PS’SOFT AG, Geroldswil

und

Volker Leitzgen, Produktmanager für IT-Manage-ment-Lösungen, Unternehmensbereich: Marketing - Windows Server System, Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleissheim

11.15





IT-Benchmarking selbst gemacht, Ansätze und Kennzahlen am Beispiel der Leica Camera AG
• Die Ausgangssituation (die Not der Rechtfertigung)
• Suche nach Kennzahlen: Recherche und Ansätze
• Pragmatische Ansätze und Vorteile eines selbst
gemachten Benchmarks
• Zusatznutzen durch Best-Practise und Austausch mit
andern Firmen

Reiner Bierwirt, CIO/Leiter IS, Leica Camera AG, Solms

12.00

Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Fachausstellung

13.30

Solutionforum: Sie möchten Ihre Lösungen präsen-tieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Jasmin Mahdi, die Ihnen gern Ihr persönliches Präsentationspaket erstellt.

14.00





Wieviel Controlling braucht die IT – Steuerung durch Kennzahlen
• Formulierung einer IT-BSC
• Welche Kennzahlen braucht man?
• Kennzahlen in verschiedenen Ebenen
• Die Prozess- und Produktbetrachtung
• Wie viele Details sind eigentlich notwendig?

Michael Kellner
, Abteilung IO, Leiter Controlling / Organisation Ressort I, Festo AG & Co. KG, Ostfildern-Scharnhausen

14.45

Kaffeepause

15.15







Interne Leistungsverrechung von Services, Aufwendungen und Infrastruktur
• Vorgaben der Unternehmensstrategie und des
Vorstands
• Verursachungsgerechte Leistungsverrechnung
versus pauschalisierte Verteilungssysteme
• Internationales Pricing von IT-Leistungsarten
• Verrechnung und Fakturierung von IT-Leistungen im
Konzern
• Transparentes IT-LV-Reporting durch SAP Integration

Manfred Jordan, IS-Controller, Henkel KgaA, Düsseldorf

16.00









Portfolio Management als Unterstützung für unternehmerische Entscheidungen
• Betrachtung einzelner Projekte und des Gesamt-
portfolios
• Portfolio-Management als Entscheidungshilfe
• Werkzeuge und Methoden für den Einsatz: Wie
behält man das Portfolio im Griff?
• Ableitung für die Jahresplanung; Roadmap für
Aussicht auf drei Jahre
• Aufwand und Nutzen von Portfolio-Management
• Erfahrungen

Ulf Kattenstroth, Partner der ACTIO Management-beratung GmbH, Düsseldorf und ehemals Vorstand der Benteler AG, Paderborn

16.45

Zusammenfassung durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums

 

F

Optimierung der Speichernetzwerk-Infrastruktur

Vorsitz

Marc Lindike
Senior Direktor IT Operations,
Flughafen München GmbH, München

9.00

Begrüßung durch den Vorsitzenden des Forums

9.05














SAN-NAS-Konsolidierung in der Praxis
• Unterschiedliche Konzepte für unterschiedliche
Bedürfnisse: Wo ist welche STRUKTUR sinnvoll?
• Wie läuft der tägliche Betrieb ab?
• Migration und Technologietransfer: Wie kommt man
von einer alten Storage-Umgebung in eine neue SAN-Umgebung? Können die Daten so konsolidiert werden, dass beide Daten genutzt werden können? Wie ist dabei die Datensicherung gewährleistet? Erfahrungen
beim Upgrade (Kompletttausch) eines SAN/NAS-Verbundes
• Wer wird wie wann informiert, wenn ein Fehler
auftritt? Wie managt man Höchstverfügbarkeit
(99,999%)?
• Managebarkeit und Skalierbarkeit
• Kosten-Nutzen-Vergleiche

Marc Lindike, Senior Direktor IT Operations, Flughafen München GmbH, München

9.45

Kaffeepause

10.30











Storage-Virtualisierung zur Effizienzsteigerung der Speicherinfrastruktur
• Aktuelle (und altbekannte) Storage-Problem-
stellungen
• Lösungsansätze mittels Virtualisierung von
Massenspeicher und Tape Libraries
• Aufwand und Nutzen des Storage-Managements in
virtualisierten Storage-Infrastrukturen
• Umsetzung von Virtual Tape Libraries am Beispiel
der Erfahrungen der Stadt Köln:
- Ausgangslage
- Backup-Konzept
- Aufbau der Infrastruktur und Migration
- Erfolgskontrolle

Andreas Kernke, Amt für Informationsverarbeitung, Infrastrukturplanung, Stadtverwaltung Köln

11.15




“Von der Entstehung bis zur Zerstörung” - Daten Karriere im ILM
• Die Idee hinter dem Schlagwort ILM
• Eine Abgrenzung zu HSM und CAS
• Möglichkeiten einer technischen Umsetzung
• Einsparungspotenziale im Storage / Backup Umfeld

Jens Leischner, Gründungsmitglied SANBoard.de, Frankfurt am Main

12.00

Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Fachausstellung

13.30

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14.00







Backup-Technologie und Organisation
• Welche Daten erfordern welche Technologie?
• Abzeichnung des zu erwartenden Datenaufkommens
und Organisation
• Wo sind versteckte Kosten? (Implementierung,
Schulung, Hand vs. Automatisierung, etc.)
• Herkömmliche Backup Technologien
• Remote Backup Szenarios: Neue Backup-
Technologien: Serverless Backup, Hostless Backup,
Snapshottechnologien im Vergleich

Stefan Lindner, IS Infrastructure Manager, ABB STOTZ-KONTAKT GmbH, Heidelberg

14.45

Kaffeepause

15.15









Notfallszenarien und Disaster Recovery
• Darstellung des Konzepts des Rechenzentrums E+H
Wetzer GmbH
• Überblick Disaster Recovery aus hardwaretechnischer
Sicht
• Überblick Disaster Recovery aus softwaretechnischer
Sicht
• Neue Möglichkeiten des Disaster Recovery durch
Softskills
• Welche Rolle spielen die einzelnen Module in einem
kompletten Disaster Recovery Konzept?

Martin Braun, Leader Controlling Management Infrastructure, Endress+Hauser Wetzer GmbH+Co. KG, Nesselwang

16.00

Zusammenfassung durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums

 

 

 

G

IT-Sourcing – welche Entscheidung hat
welche Konsequenzen?

Vorsitz

Mathias Schuy
Geschäftsführer, Mathias Schuy Unternehmensberatung, Schmitten

9.00

Begrüßung durch den Vorsitzenden des Forums

9.05











Den richtigen Weg finden – Teil- oder Gesamtoutsourcing
• Teil- oder Gesamtoutsourcing der IT?, z.B. IT-
Services, im Anwendungs- und Entwicklungsbereich, Infrastruktur oder SAP-Management – was sind die
Entscheidungskriterien?
• Wie behält man die Kontrolle über die
Wertschöpfungskette?
• Wo kann man noch Kosten sparen und Prozesse
schneller und effizienter machen?
• Wie sinnvoll ist das Outsourcen der SAP-
Applikationsunterstützung?

Michael Wessel-Ellermann, Leiter Geschäftsbereich Managed Services, arxes NCC AG, Köln

und

Christoph Hermes, Vice President Information Technology, Kautex Textron GmbH & Co. KG, Bonn

9.45

Kaffeepause

10.30





Kostensenkung und Liquiditätssteigerung durch Outsourcing-Strategien
• Anforderungen an Unternehmer und IT-Leiter
• Vorstellung der betriebswirtschaftlichen Methodik
Real Cost of Ownership®
• Zusammenfassung der Kostensenkungspotenziale
für IT- und TK-Infrastruktur
• Erläuterung eines Fallbeispiels aus der Praxis

Markus Gildner, Principal Market Developer, Siemens Business Services GmbH & Co. OHG, Operation Related Services Deutschland, Herzogenaurach

11.15









Qualität und Kosteneffizienz durch transparentes
IT-Sourcing bei der Bertelsmann AG

• Ausgliederung der meisten IT-Infrastruktur-
Leistungen der Bertelsmann AG in ein
Tochterunternehmen
• Vorstellung einer Alternative zu einem Komplettout-
sourcing des RZ-Betriebes am Beispiel des
deutschen Buchclubs, einem Profitcenter innerhalb
des Bertelsmann Konzerns
• Erfahrungsbericht über das paket-basierte Aus-
schreibungsmodell inklusive einem Kooperations-
modell zwischen Betreiber und Systemlieferant

Dr. (RUS) Torsten Fimmel, IT-Business, Der Club Bertelsmann, Rheda-Wiedenbrück

12.00

Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Fachausstellung

13.30

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14.00




Offshoring – die Wunderwaffe zur Kosteneinsparung?
• Potenziale, Risiken, Chancen – z.B. mangelnde
Fremdsprachenkenntnisse, aber mögliche Kosten-
einsparungen, Synergieeffekte
• Rechtliche Problematiken
• Kurz- und langfristige Einsparungspotenziale
• Erwartungen vs. eingetroffene Ergebnisse

Peter Kailing, Vice President IT Global Application Management, Basell Polyelefine GmbH, Mainz

14.45

Kaffeepause

15.15





Nearshoring – Let´s go East!
• Nearshoring als Bestandteil einer globalen Sourcing-
Strategy
• Überblick verschiedener Nearshore-Lokationen
• Erfolgsfaktoren des Nearshore Outsourcings
• Nearshore-Modelle im Überblick und Einspar-
potenziale beim Nearshoring
• Lessons learned

Patricia Cramer-Schiefke, Leiterin Offshore Manage-ment, Lufthansa Systems GmbH, Kelsterbach

16.00








Wenn nichts mehr geht: Insourcing– ein Praxisbericht zum RZ-Insourcing
• Business Case Outsourcing: Erwartungen,
Annahmen und Realität
• Erfahrungen aus 3 Jahren Outsourcing-Betrieb
• IT Services, Sourcing-Strategie und Business Case
Insourcing
• Chancen im Transition Management
• Voraussetzungen und Lessons learned

Lothar Kreil, Senior Vice President, Head of IT,
DVB Bank AG, Frankfurt/Main

und

Sebastian Asendorf, Senior Manager, Helbling Management Consulting GmbH, Eschborn

16.45

Zusammenfassung durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums

 

H

Restrukturierung und Optimierung von Prozessen
und Neuausrichtungen in der Archivierung

Vorsitz

Robby Wirth
Vorstand, Acent AG, Berlin

9.00

Begrüßung durch den Vorsitzenden des Forums

9.05





Prozessmanagement als Baustein von Business Excellence
• Warum sollte man Prozessmanagement einführen?
• Voraussetzungen für ein erfolgreiches
Prozessmanagement
• Vorgehensweise bei der Implementierung
• Kontinuierliche Prozessverbesserung im Alltag
• Fallbeispiele und Ergebnisse

Dr. Klaus-Peter Roy, Leiter IT, Heraeus Infosystems GmbH, Hanau

9.45

Kaffeepause

10.30












Harmonisierung/Homogenisierung der Prozesse in einer IT-Landschaft
• Methodik: ITIL als Basis zur Prozessharmonisierung
• Praxis: ITIL ist nicht alles - Anpassung an die
komplexe IT Landschaft eines Dienstleistungs-
unternehmens
• Was ist machbar und realisierbar - “Low hanging
fruit”
• Beispiele Harmonisierung in der Messe München
Infrastruktur
• Weitere signifikante Kostenblöcke
• Beispiele Harmonisierung in der Messe München
Softwareentwicklung
• Potentialanalyse - was hat es gebracht?
• Ausblick - nächste Schritte

Heinz Kreuzberg, Leiter Zentralbereich Informatik, Messe München GmbH, München

11.15













Durch Business Process-Management Unternehmens-prozesse effektiv managen: Beispiel Kreditfabrik
• Zielsetzung: Was unterscheidet die Kreditfabrik von
der klassischen Kreditbearbeitung?
• Welche IT-technischen Voraussetzungen müssen
zur Einführung einer prozessgesteuerten Kredit-
fabrik erfüllt sein?
• Was wurde technisch und was ablauforganisatorisch
implementiert?
• Was waren die einzelnen Projektstufen?
• Wie bewährt sich die eingeführte Technologie im
praktischen Betrieb?
• Was waren die Fallstricke bei der Einführung / Was
würde man jetzt anders machen?
• Geplante Erweiterungen und Optimierungen

Klaus Iffland, Strategische Planung und Projekt-koordination, Aareal Hypotheken-Management GmbH, Mannheim

12.00

Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Fachausstellung

13.30

Solutionforum: Sie möchten Ihre Lösungen präsen-tieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Jasmin Mahdi, die Ihnen gern Ihr persönliches Präsentationspaket erstellt.

14.00







Gesetzliche Anforderungen an die Archivierung
• Überblick über die aktuellen regulatorischen An-
forderungen an die (revisionssichere) Archivierung
• Anforderungen nach deutschem Recht
• Neue Anforderungen durch die GDPdU und deren
Auswirkungen, inkl. Zertifizierung
• Archivierung im Rahmen des Sarbanes-Oxley Act
• Gesetzliche Ansprüche national und international
• Sicherheitsaspekte

Frank Deufel, Manager Process Assurance,
PwC Deutsche Revision Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf

14.45

Kaffeepause

15.15





Konzeption und Umsetzung der Langzeitarchivierung an einem Beispiel
• Was heißt Langzeitarchivierung?
• Normative und organisatorische Voraussetzungen
• Globaler Lösungsansatz bei Novartis
• Herausforderungen und Stolpersteine
• Wo stehen wir heute?
• Ausblick

Evi Honegger, Global Head of Record Management and Archive, Novartis Pharma, Basel

16.00

Zusammenfassung durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums

 

 

 

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