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E
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Einfluß und Komplexität des IT-Controlling
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Vorsitz

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Ulf
Kattenstroth
Partner der ACTIO Managementberatung GmbH,
Düsseldorf und ehemals Vorstand der Benteler AG, Paderborn
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9.00
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Begrüßung
durch den Vorsitzenden des Forums
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9.05

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Legal
IT-Due Diligence für M & A- und Outsourcing-Projekte
• Wann empfiehlt sich eine Legal IT-Due Diligence?
• Art, Umfang, Effizienz und Kosten einer Legal
IT-Due Diligence
• Was ist zu prüfen? Wie ist zu prüfen?
• Checkliste für eine Legal IT-Due Diligence
• Präsentation der Ergebnisse einer Legal IT-Due
Diligence
• Dealbreaker und wie man damit umgeht
Dr. Thomas Stögmüller, LL.M.,
Rechtsanwalt, MÜLLER FOTTNER STEINECKE, Rechtsanwälte Patentanwälte,
München
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9.45
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Kaffeepause
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10.30


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Sarbanes-Oxley/Basel
II: Transparenz Ihrer
IT-Assets
• Bestandsaufnahme aller Verträge (HW/SW Lizenz,
Leasing und Wartung)
• Periodische Inventarisierung Hardware und Software
(SOLL/IST-Abgleich)
• Innovativer Abgleich mit weltweiter Software Library
• Permanente Software Compliance Sicherung
• Software, HW und Services on Demand (ITIL
compliant)
Roland Wettstein, Vertriebsleiter, PS’SOFT
AG, Geroldswil
und
Volker Leitzgen, Produktmanager für
IT-Manage-ment-Lösungen, Unternehmensbereich: Marketing - Windows Server
System, Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleissheim
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11.15

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IT-Benchmarking
selbst gemacht, Ansätze und Kennzahlen am Beispiel der Leica Camera AG
• Die Ausgangssituation (die Not der Rechtfertigung)
• Suche nach Kennzahlen: Recherche und Ansätze
• Pragmatische Ansätze und Vorteile eines selbst
gemachten Benchmarks
• Zusatznutzen durch Best-Practise und Austausch mit
andern Firmen
Reiner Bierwirt, CIO/Leiter IS, Leica Camera
AG, Solms
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12.00
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Gemeinsames
Mittagessen und Besuch der Fachausstellung
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13.30
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Solutionforum: Sie möchten Ihre Lösungen
präsen-tieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Jasmin
Mahdi, die Ihnen gern Ihr persönliches Präsentationspaket erstellt.
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14.00

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Wieviel
Controlling braucht die IT – Steuerung durch Kennzahlen
• Formulierung einer IT-BSC
• Welche Kennzahlen braucht man?
• Kennzahlen in verschiedenen Ebenen
• Die Prozess- und Produktbetrachtung
• Wie viele Details sind eigentlich notwendig?
Michael Kellner, Abteilung IO, Leiter
Controlling / Organisation Ressort I, Festo AG & Co. KG,
Ostfildern-Scharnhausen
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14.45
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Kaffeepause
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15.15

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Interne
Leistungsverrechung von Services, Aufwendungen und Infrastruktur
• Vorgaben der Unternehmensstrategie und des
Vorstands
• Verursachungsgerechte Leistungsverrechnung
versus pauschalisierte
Verteilungssysteme
• Internationales Pricing von IT-Leistungsarten
• Verrechnung und Fakturierung von IT-Leistungen im
Konzern
• Transparentes IT-LV-Reporting durch SAP Integration
Manfred Jordan, IS-Controller, Henkel KgaA,
Düsseldorf
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16.00

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Portfolio
Management als Unterstützung für unternehmerische Entscheidungen
• Betrachtung einzelner Projekte und des Gesamt-
portfolios
• Portfolio-Management als Entscheidungshilfe
• Werkzeuge und Methoden für den Einsatz: Wie
behält man das
Portfolio im Griff?
• Ableitung für die Jahresplanung; Roadmap für
Aussicht auf drei
Jahre
• Aufwand und Nutzen von Portfolio-Management
• Erfahrungen
Ulf Kattenstroth, Partner der ACTIO
Management-beratung GmbH, Düsseldorf und ehemals Vorstand der Benteler AG,
Paderborn
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16.45
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Zusammenfassung
durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums
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F
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Optimierung der Speichernetzwerk-Infrastruktur
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Vorsitz

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Marc
Lindike
Senior Direktor IT Operations,
Flughafen München GmbH, München
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9.00
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Begrüßung
durch den Vorsitzenden des Forums
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9.05

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SAN-NAS-Konsolidierung
in der Praxis
• Unterschiedliche Konzepte für unterschiedliche
Bedürfnisse: Wo ist
welche STRUKTUR sinnvoll?
• Wie läuft der tägliche Betrieb ab?
• Migration und Technologietransfer: Wie kommt man
von einer alten
Storage-Umgebung in eine neue SAN-Umgebung? Können die Daten so
konsolidiert werden, dass beide Daten genutzt werden können? Wie ist dabei
die Datensicherung gewährleistet? Erfahrungen
beim Upgrade (Kompletttausch) eines SAN/NAS-Verbundes
• Wer wird wie wann informiert, wenn ein Fehler
auftritt? Wie managt
man Höchstverfügbarkeit
(99,999%)?
• Managebarkeit und Skalierbarkeit
• Kosten-Nutzen-Vergleiche
Marc Lindike, Senior Direktor IT Operations,
Flughafen München GmbH, München
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9.45
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Kaffeepause
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10.30

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Storage-Virtualisierung
zur Effizienzsteigerung der Speicherinfrastruktur
• Aktuelle (und altbekannte) Storage-Problem-
stellungen
• Lösungsansätze mittels Virtualisierung von
Massenspeicher und
Tape Libraries
• Aufwand und Nutzen des Storage-Managements in
virtualisierten
Storage-Infrastrukturen
• Umsetzung von Virtual Tape Libraries am Beispiel
der Erfahrungen der Stadt Köln:
- Ausgangslage
- Backup-Konzept
- Aufbau der Infrastruktur und Migration
- Erfolgskontrolle
Andreas Kernke, Amt für
Informationsverarbeitung, Infrastrukturplanung, Stadtverwaltung Köln
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11.15

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“Von
der Entstehung bis zur Zerstörung” - Daten Karriere im ILM
• Die Idee hinter dem Schlagwort ILM
• Eine Abgrenzung zu HSM und CAS
• Möglichkeiten einer technischen Umsetzung
• Einsparungspotenziale im Storage / Backup Umfeld
Jens Leischner, Gründungsmitglied
SANBoard.de, Frankfurt am Main
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12.00
|
Gemeinsames
Mittagessen und Besuch der Fachausstellung
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13.30
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Solutionforum: Sie möchten Ihre Lösungen
präsen-tieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Jasmin
Mahdi, die Ihnen gern Ihr persönliches Präsentationspaket erstellt.
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14.00

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Backup-Technologie
und Organisation
• Welche Daten erfordern welche Technologie?
• Abzeichnung des zu erwartenden Datenaufkommens
und Organisation
• Wo sind versteckte Kosten? (Implementierung,
Schulung, Hand vs.
Automatisierung, etc.)
• Herkömmliche Backup Technologien
• Remote Backup Szenarios: Neue Backup-
Technologien:
Serverless Backup, Hostless Backup,
Snapshottechnologien
im Vergleich
Stefan Lindner, IS Infrastructure Manager,
ABB STOTZ-KONTAKT GmbH, Heidelberg
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14.45
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Kaffeepause
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15.15

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Notfallszenarien
und Disaster Recovery
• Darstellung des Konzepts des Rechenzentrums E+H
Wetzer GmbH
• Überblick Disaster Recovery aus hardwaretechnischer
Sicht
• Überblick Disaster Recovery aus softwaretechnischer
Sicht
• Neue Möglichkeiten des Disaster Recovery durch
Softskills
• Welche Rolle spielen die einzelnen Module in einem
kompletten Disaster
Recovery Konzept?
Martin Braun, Leader Controlling Management
Infrastructure, Endress+Hauser Wetzer GmbH+Co. KG, Nesselwang
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16.00
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Zusammenfassung
durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums
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G
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IT-Sourcing – welche Entscheidung hat
welche Konsequenzen?
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Vorsitz

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Mathias
Schuy
Geschäftsführer, Mathias Schuy Unternehmensberatung, Schmitten
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9.00
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Begrüßung
durch den Vorsitzenden des Forums
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9.05


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Den
richtigen Weg finden – Teil- oder Gesamtoutsourcing
• Teil- oder Gesamtoutsourcing der IT?, z.B. IT-
Services, im Anwendungs- und
Entwicklungsbereich, Infrastruktur oder SAP-Management – was sind die
Entscheidungskriterien?
• Wie behält man die Kontrolle über die
Wertschöpfungskette?
• Wo kann man noch Kosten sparen und Prozesse
schneller und
effizienter machen?
• Wie sinnvoll ist das Outsourcen der SAP-
Applikationsunterstützung?
Michael Wessel-Ellermann, Leiter
Geschäftsbereich Managed Services, arxes NCC AG, Köln
und
Christoph Hermes, Vice President Information
Technology, Kautex Textron GmbH & Co. KG, Bonn
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9.45
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Kaffeepause
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10.30
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Kostensenkung
und Liquiditätssteigerung durch Outsourcing-Strategien
• Anforderungen an Unternehmer und IT-Leiter
• Vorstellung der betriebswirtschaftlichen Methodik
Real Cost of
Ownership®
• Zusammenfassung der Kostensenkungspotenziale
für IT- und
TK-Infrastruktur
• Erläuterung eines Fallbeispiels aus der Praxis
Markus Gildner, Principal Market Developer,
Siemens Business Services GmbH & Co. OHG, Operation Related Services
Deutschland, Herzogenaurach
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11.15

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Qualität
und Kosteneffizienz durch transparentes
IT-Sourcing bei der Bertelsmann AG
• Ausgliederung der meisten IT-Infrastruktur-
Leistungen der
Bertelsmann AG in ein
Tochterunternehmen
• Vorstellung einer Alternative zu einem Komplettout-
sourcing des
RZ-Betriebes am Beispiel des
deutschen Buchclubs,
einem Profitcenter innerhalb
des Bertelsmann
Konzerns
• Erfahrungsbericht über das paket-basierte Aus-
schreibungsmodell
inklusive einem Kooperations-
modell zwischen
Betreiber und Systemlieferant
Dr. (RUS) Torsten Fimmel, IT-Business, Der
Club Bertelsmann, Rheda-Wiedenbrück
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12.00
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Gemeinsames
Mittagessen und Besuch der Fachausstellung
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13.30
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Solutionforum: Sie möchten Ihre Lösungen
präsen-tieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Jasmin
Mahdi, die Ihnen gern Ihr persönliches Präsentationspaket erstellt.
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14.00

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Offshoring
– die Wunderwaffe zur Kosteneinsparung?
• Potenziale, Risiken, Chancen – z.B. mangelnde
Fremdsprachenkenntnisse,
aber mögliche Kosten-
einsparungen,
Synergieeffekte
• Rechtliche Problematiken
• Kurz- und langfristige Einsparungspotenziale
• Erwartungen vs. eingetroffene Ergebnisse
Peter Kailing, Vice President IT Global
Application Management, Basell Polyelefine GmbH, Mainz
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14.45
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Kaffeepause
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15.15

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Nearshoring
– Let´s go East!
• Nearshoring als Bestandteil einer globalen Sourcing-
Strategy
• Überblick verschiedener Nearshore-Lokationen
• Erfolgsfaktoren des Nearshore Outsourcings
• Nearshore-Modelle im Überblick und Einspar-
potenziale beim
Nearshoring
• Lessons learned
Patricia Cramer-Schiefke, Leiterin Offshore
Manage-ment, Lufthansa Systems GmbH, Kelsterbach
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16.00


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Wenn
nichts mehr geht: Insourcing– ein Praxisbericht zum RZ-Insourcing
• Business Case Outsourcing: Erwartungen,
Annahmen und Realität
• Erfahrungen aus 3 Jahren Outsourcing-Betrieb
• IT Services, Sourcing-Strategie und Business Case
Insourcing
• Chancen im Transition Management
• Voraussetzungen und Lessons learned
Lothar Kreil, Senior Vice President, Head of
IT,
DVB Bank AG, Frankfurt/Main
und
Sebastian Asendorf, Senior Manager, Helbling
Management Consulting GmbH, Eschborn
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16.45
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Zusammenfassung
durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums
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H
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Restrukturierung und Optimierung von Prozessen
und Neuausrichtungen in der Archivierung
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Vorsitz

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Robby
Wirth
Vorstand, Acent AG, Berlin
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9.00
|
Begrüßung
durch den Vorsitzenden des Forums
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9.05

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Prozessmanagement
als Baustein von Business Excellence
• Warum sollte man Prozessmanagement einführen?
• Voraussetzungen für ein erfolgreiches
Prozessmanagement
• Vorgehensweise bei der Implementierung
• Kontinuierliche Prozessverbesserung im Alltag
• Fallbeispiele und Ergebnisse
Dr. Klaus-Peter Roy, Leiter IT, Heraeus
Infosystems GmbH, Hanau
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9.45
|
Kaffeepause
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10.30

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Harmonisierung/Homogenisierung
der Prozesse in einer IT-Landschaft
• Methodik: ITIL als Basis zur Prozessharmonisierung
• Praxis: ITIL ist nicht alles - Anpassung an die
komplexe IT Landschaft
eines Dienstleistungs-
unternehmens
• Was ist machbar und realisierbar - “Low hanging
fruit”
• Beispiele Harmonisierung in der Messe München
Infrastruktur
• Weitere signifikante Kostenblöcke
• Beispiele Harmonisierung in der Messe München
Softwareentwicklung
• Potentialanalyse - was hat es gebracht?
• Ausblick - nächste Schritte
Heinz Kreuzberg, Leiter Zentralbereich
Informatik, Messe München GmbH, München
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11.15

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Durch
Business Process-Management Unternehmens-prozesse effektiv managen:
Beispiel Kreditfabrik
• Zielsetzung: Was unterscheidet die Kreditfabrik von
der klassischen
Kreditbearbeitung?
• Welche IT-technischen Voraussetzungen müssen
zur Einführung einer
prozessgesteuerten Kredit-
fabrik erfüllt sein?
• Was wurde technisch und was ablauforganisatorisch
implementiert?
• Was waren die einzelnen Projektstufen?
• Wie bewährt sich die eingeführte Technologie im
praktischen Betrieb?
• Was waren die Fallstricke bei der Einführung / Was
würde man jetzt anders
machen?
• Geplante Erweiterungen und Optimierungen
Klaus Iffland, Strategische Planung und
Projekt-koordination, Aareal Hypotheken-Management GmbH, Mannheim
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12.00
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Gemeinsames
Mittagessen und Besuch der Fachausstellung
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13.30
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Solutionforum: Sie möchten Ihre Lösungen
präsen-tieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Jasmin
Mahdi, die Ihnen gern Ihr persönliches Präsentationspaket erstellt.
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14.00

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Gesetzliche
Anforderungen an die Archivierung
• Überblick über die aktuellen regulatorischen An-
forderungen an die
(revisionssichere) Archivierung
• Anforderungen nach deutschem Recht
• Neue Anforderungen durch die GDPdU und deren
Auswirkungen, inkl.
Zertifizierung
• Archivierung im Rahmen des Sarbanes-Oxley Act
• Gesetzliche Ansprüche national und international
• Sicherheitsaspekte
Frank Deufel, Manager Process Assurance,
PwC Deutsche Revision Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Düsseldorf
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14.45
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Kaffeepause
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15.15

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Konzeption
und Umsetzung der Langzeitarchivierung an einem Beispiel
• Was heißt Langzeitarchivierung?
• Normative und organisatorische Voraussetzungen
• Globaler Lösungsansatz bei Novartis
• Herausforderungen und Stolpersteine
• Wo stehen wir heute?
• Ausblick
Evi Honegger, Global Head of Record
Management and Archive, Novartis Pharma, Basel
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16.00
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Zusammenfassung
durch den Vorsitzenden und Ende dieses Forums
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Forum E | Forum F | Forum G | Forum H
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